Die Litom Solarleuchte mit 24LEDs und drei Modi im Test


Ihr werdet vielleicht das Problem kennen, man hat um das Haus oder im Garten diverse dunkle Stellen wo man an liebsten etwas Licht hätte.

Jedoch einen Elektriker rufen um dort Lampen zu montieren ist entweder nicht möglich oder zu teuer, hier helfen Solarleuchten.

Diese kann man in mehrere Gruppen unterteilen, Dekorative oder beleuchtende Modelle.

 

Dekorative Solarleuchten sehen gut aus, erzeugen meist aber nicht viel Licht und das gerade im Winter auch nicht sonderlich lange.

Alternativ gibt es diverse „beleuchtende“ Solarlampen, die weniger dekorativ sind aber dafür deutlich heller sind.

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Genau zu dieser Sorte gehört auch die Litom Solarleuchte. Diese soll durch 24LEDs und 3 Modi punkten, aber taugt diese Solarleuchte auch wirklich etwas?

Finden wir es im Test heraus!

 

 

Die Litom Solarleuchte mit 24LEDs und drei Modi im Test

Bei der Litom Solarleuchte handelt es sich um einen kleinen schwarzen „Kasten“, der  auf seiner Oberseite ein Solar Panel besitzt und unten insgesamt 24LEDs.

Von diesen LEDs sind 18 Stück schräg nach vorne ausgerichtet und jeweils drei links und rechts.

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Dadurch soll die Solarleuchte von Litom deutlich mehr Fläche beleuchten als es bei ähnlichen Produkten der Fall wäre.

 

Aber wie kann das sein, dass ein so kleines Solar Panel so viele LEDs mit Energie versorgen kann, grade im Winter müsste das problematisch sein?!

Hier kommen die drei Modi zum Einsatz zwischen den Ihr Euch entscheiden müsst.

  1. Dauerhaftes helles Leuchten bei Dunkelheit.
  2. Dauerhaftes dunkles Leuchten bei Dunkelheit und helles Leuchten bei Erkennen einer Bewegung.
  3. Helles Leuchten bei Erkennen einer Bewegung.

 

Den ersten Modus kann ich nicht empfehlen. Selbst nach einem Sommertag geht der Litom hier nach 1-2 Stunden spätestens die Puste aus.

Modus 2 wäre im Sommer durchaus nutzbar. Hier kann man nach einem schönen Tag damit rechnen, dass die Lampe durchaus 5-6 Stunden leuchtet.

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Jedoch im Allgemeinen würde ich Modus 3 empfehlen. Hier verlässt sich die Lampe vollständig auf Ihren Bewegungsmelder.

Erst wenn dieser eine Bewegung erkennt, schaltet sich die Lampe für ca. 30 Sekunden ein.

In diesem Modus kann es auch mal einige Tage am Stück bewölkt gewesen sein, also klassische Herbst/Wintertage, ohne dass die Lampe im Falle des Falls die Arbeit verweigert.

Arbeitet der Bewegungsmelder der Solarleuchte gut?

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Grundsätzlich ja! Von vorne reagiert die Litom bereits bei ca. 5-6 Meter Abstand sehr zuverlässig. Jedoch von der Seite ist diese deutlich träger. Solltet Ihr die Solarleuchte an einer Wand montiert haben und dicht an dieser vorbeigegen geht die Lampe auch wirklich erst an wen man direkt unter dieser steht.

 

Ist denn die Lampe schön hell?

Ja das ist die Litom definitiv! Einen Weg oder einen kleinen Innenhof kann diese problemlos beleuchten, dass man Boden sicher erkennen kann.

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Hier helfen auch die seitlich angebrachten LEDs auch das Licht etwas mehr zu verteilen, verglichen mit anderen Modellen anderer Hersteller.

 

Fazit zur Litom LED Solarleuchte mit Bewegungsmelder

Ich kann die Litom problemlos empfehlen. Das Licht ist hell und das Solarpanel groß genug um auch bei schlechtem Wetter etwas Energie einzufangen.

Hinzu kommen die wichtigen drei Modi, wovon gerade der dritte im Winter sehr wichtig ist.

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Lediglich solltet Ihr die Solarleuchte an einer Wand anbringen wollen an welcher man seitlich vorbei geht, würde ich vielleicht eher zu DIESER Solarleuchte raten.

Bei der Aukey reagiert der Bewegungsmelder besser auf Bewegungen von der Seite als bei der Litom. Aber ansonsten habe ich hier nichts zu bemängeln. Auch der Preis ist mit rund 20€ sehr fair!

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